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- Geschrieben von: Tony Bäßler
Aufgepasst und hergehört. Wir öffnen morgen, Sonntag den 15.02. ab 13 Uhr die Öltheke mit unserem Imbissangebot.
Und nachdem unser Erzgebirger Axel Jugk - Skeleton bei den olympischen Winterspielen phänomenal seine Silbermedaille eingefahren hat (ganz ganz herzlichen Glückwunsch dazu vom Skiclub Falkenau), wollen wir allen Rodlern die Möglichkeit geben auf dem unteren Teil der Skipiste für die nächsten Medaillen zu trainieren.
Also kommt vorbei, wir freuen uns auf euch.
Euer Skiclub Falkenau/Sa. e.V.
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- Geschrieben von: Rolf Oehme
Die Piste ist präpariert, Frau Holle hat uns dabei ein klein wenig unterstützt und wir können bei besten Bedingungen weiterhin unser Areal öffnen. Unser Lift dreht sich also weiter emsig, wie auch der Kinderlift. Rodeln kann man neben der Skipiste ebenfalls. Natürlich hat auch unsere Öltheke die Fenster geöffnet.
Also, kommt vorbei.
Ski Heil
Euer Skiclub Falkenau/Sa. e.V.
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- Geschrieben von: Rolf Oehme



Unsere Öffnungszeiten:
Samstag 10 - 20 Uhr
Sonntag 10 - 18 Uhr.
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- Geschrieben von: Rolf Oehme
Nach nur fünf Tagen schon Pause am Falkenauer Skihang: Warum der Lift erstmal stillsteht
Der Lift am Plauer Berg zwischen Flöha und Oederan ruht aktuell. Allerdings wird alles dafür getan, dass es bald weitergeht. Auch zwei Zwillingsbrüder packen mit an.
Auf eine kurze Sturm- und Drangphase folgt am Falkenauer Skihang die Ernüchterung. „Wegen der milden Temperaturen wird der Liftbetrieb ab Dienstag vorerst eingestellt“, sagt Tom Klädtke aus dem Vorstand des örtlichen Skivereins.
Allerdings hält sich sein Frust dabei in Grenzen, denn schon Mitte Januar ist die magere Vorjahresbilanz von fünf Lifttagen erreicht. „Und die nächste Frostphase kommt bestimmt“, so Klädtke voller Zuversicht. Genau deshalb soll die Schneeauflage am Plauer Berg auch geschont werden. Sobald die Temperaturen nachts wieder unter minus fünf Grad Celsius sinken, kann es sofort weitergehen.
Herausforderung: Liftbetrieb im milden Winter
Tatsächlich ist wieder eine positive Tendenz erkennbar. Ob die in zwei Wochen vorhergesagten minus neun Grad wirklich zutreffen, weiß angesichts der unsicheren Prognosen auch in Falkenau niemand. Aber nachdem vor zwei Jahren kein einziger Skitag zu Buche stand, scheint es Frau Holle nun wieder besser mit den Alpine-Fans zu meinen. Optimismus ist angesagt.
„Wenn man so ein Hobby hat, versucht man immer, es irgendwie hinzubekommen“, sagt Laurin Henkelmann. Der 19-Jährige und sein eine Minute jüngerer Zwillingsbruder Johann gehören zum harten Kern der insgesamt 45 Vereinsmitglieder, der dem Skihang einen Großteil seiner Freizeit widmet. Um die 15 Männer packen regelmäßig mit an – nicht nur jetzt im Winter, sondern lange bevor die ersten Flocken fallen.
Präzision auf der Piste mit Hightech-Pistenraupen
„Ende Oktober beginnt die Vorbereitung“, berichtet Johann Henkelmann. Unter anderem müsse dann die Technik gewartet werden. Neben einem Motorschlitten und drei Pistenraupen verfügt der Falkenauer Verein inzwischen über zwölf Schneekanonen und fünf Lanzen für die Beschneiung. „Durch die hohe Anzahl müssen sie wir sie nicht mehr verrücken“, erklärt Laurin. Das helfe, die durch den Klimawandel immer kürzer werdenden Zeitfenster fürs Beschneien besser zu nutzen.
Dass auf Knopfdruck sofort alles funktioniert, ist auch den beiden Zwillingsbrüdern zu verdanken. Sie bringen das nötige Knowhow mit, denn der eine beendet bald seine Ausbildung als Nutzfahrzeugmechatroniker, der andere wird künftig als Industriemechaniker arbeiten.
Flutlicht sorgt für verlängerte Skisaison bis 20 Uhr
„Wir kommen vom Dorf, da gab es zu Hause viel zu reparieren“, sagen die beiden über die Wurzeln ihrer handwerklichen Fähigkeiten. Genauso wurde ihnen die Leidenschaft fürs Skifahren mit in die Wiege gelegt, denn ihr Vater Tilo Henkelmann gehört zu den Urgesteinen im Falkenauer Skiverein. Obwohl er und seine Familie nun in Leubsdorf wohnen, ist ihnen der Weg zum Plauer Berg nicht zu weit.
Das war schon in der frühen Kindheit von Johann und Laurin so, als sie mit vier Jahren vor Ort das Skifahren lernten. „Im Januar 2010 haben wir in Falkenau angefangen und im März sind wir die roten Pisten auf dem Stubaier Gletscher gefahren“, erzählt Johann. So ganz genau erinnern könne er sich zwar nicht mehr, doch zum Glück gibt es noch Videos von den ersten Abfahrten.
Öltheke bietet Energiepause mitten im Skigebiet
Inzwischen geben die Zwillingsbrüder anderen Tipps, die auf Skiern erste Erfahrungen sammeln. „Wir helfen zum Beispiel unten am Lift-Einstieg“, erklärt Laurin. Auch Hinweise zum richtigen Schwung auf der Piste hat er parat.
Gebraucht werden diese zwar vorerst nicht, aber der Plauer Berg inklusive der „Öltheke“ bleibt auch weiterhin ein fester Treffpunkt. „Der Verein ist wie eine Familie. Jeder kennt und hilft sich“, sagt Laurin Henkelmann, der schon bald die Schneekanonen wieder prüfen wird. Schließlich sollen die beim Neustart der Saison, den alle herbei sehnen, helfen.
Erst nach möglichst vielen weiteren Lifttagen wollen die beiden 18-jährigen Leubsdorfer dann in der warmen Jahreszeit die Dresden Monarchs wieder anfeuern. „Man braucht ja auch etwas für den Sommer“, so die Erklärung für ihre American-Football-Leidenschaft. (anr)
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- Geschrieben von: Rolf Oehme
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Das erste Winterwochenende auf der Schreyer-Alm liegt hinter uns.
Wir möchten uns bei allen Gästen bedanken, die uns so zahlreich besucht haben.
Heute, Montag 12.01., öffnen wir wieder von 16 Uhr bis 20 Uhr unseren Lift und die Öltheke.
Ab morgen setzen wir den Betrieb vorerst aus und hoffen auf frostige Temperaturen und Neuschnee.
Sobald es weitergeht erfahrt ihr es natürlich hier oder bei Facebook.
Ski Heil
Euer Skiclub Falkenau/Sa. e.V.
